MML-Schlange
Medizinische Resonanz Therapie Musik® – Wissenschaftliche Studien & Klinische Beobachtungen
GYNÄKOLOGISCHE BESCHWERDEN
Heilunterstützende Wirkungen bei der Blutbildung nach einer gynäkologischen Operation

Untersucht wurden 28 Frauen, bei denen eine Operation an einem Fibromyom der Gebärmutter durchgeführt wurde


Medizinische Resonanz Therapie Musik® Gruppe:

14 Frauen hörten die Medizinische Resonanz Therapie Musik® vor der Operation 2-3mal und nach der Operation 12 Tage lang jeden Tag 1-2mal für 30-60 Minuten zusätzlich zu einer konventionellen Behandlung, in der sie Antibiotika, Vitaminpräparate, schmerzstillende Mittel und eine Desin­toxikations-Therapie sowie eine Physiotherapie erhielten.
Vor der Operation erhielten die Frauen – anders als die Kontrollgruppe – keine Be­ru­hi­gungs­me­di­ka­men­te. In dieser Gruppe zeigten am Ende der Behandlung nur noch 26% der Frauen eine Anämie (gegenüber 39% in der Kontroll­gruppe).

Dies deutet auf eine heilunterstützende Wirkung der Medizinischen Resonanz Therapie Musik® bei der Blut­bildung hin.


Kontrollgruppe:

Die 14 Frauen in der Kontrollgruppe hörten keine Medizinische Resonanz Therapie Musik®. Vor der Operation erhielten sie beruhigende Arzneimittel und nach der Operation die gleiche konventionelle Behandlung wie die Frauen in der MRT-Musik®-Gruppe. Anders als in der MRT-Musik®-Gruppe erhielten die Frauen nach der Ope­ration auch Beruhigungsmedikamente, die Schlaf­stör­ungen lindern helfen, sowie Blutdruck senkende Mittel.

Am Ende der Behandlung zeigten noch 39% der Frauen eine postoperative Anämie – die heilunterstützende Wirkung für die Blutbildung durch die alleinige kon­ventio­nelle Behandlung war also deutlich geringer.

Heilunterstützende Wirkungen bei der Blutbildung nach einer Gynäkologischen Operation
Leiter der Untersuchungen:
Prof. Dr. med. G. Gerassimowitsch
Prof. Dr. med. Walentina Sidorenko
Dr. med. Anna Kuptschina
Dr. med. Tatjana Teterkina
Dr. med. Sergej Korotkow

Die Naturmedizin findet Einlaß in der Wissenschaftlichen Medizin durch die Harmoniegesetze des Mikrokosmos der Musik



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